Cala Pi

An der Südküste Mallorcas, im Gemeindegebiet von Llucmajor, liegt die Cala Pi.

Diese Bucht zählt sicherlich zu den schönsten Badebuchten Mallorcas und ist aufgrund ihrer Lage, fernab größerer Touristenhochburgen, bislang noch vom Massentourismus weitgehend verschont geblieben. Trotzdem kann es in den Hauptmonaten hier auch schon recht voll werden.

Der Strand ist mit weniger als 100 m recht schmal, reicht aber sehr weit in das Mündungsgebiet des Sturzbaches „Torrent de Cala Pi“ hinein. Dieser Bach ist zwar meist ausgetrocknet, es gibt aber teilweise kleine Teiche, die sich aus dem Brackwasser des Baches gebildet haben und nicht immer ausgetrocknet sind.

Auf beiden Seiten der schmalen Bucht ragen steil die mit Aleppo-Kiefern und Steineichen bewachsenen Felsen hinauf. So erinnert die Cali Pi stark an einen norwegischen Fjord. Der Sand am Beginn der Bucht ist weiß und das Wasser glasklar. Deshalb bereitet hier nicht nur das Baden und Relaxen Vergnügen, auch das Schnorcheln lohnt sich. Besonders an den Felswänden kann man viele Fische beobachten. Beliebt ist die Cala Pi auch bei den Besitzern von Booten, die gerne hier ankern und ebenfalls das glasklare Wasser genießen.

Um in die Bucht hinunter zu gelangen, muss man von dem kleinen Örtchen, das nach der Bucht benannt ist, mehr als 100 Stufen hinunterlaufen. Mit Kinderwagen oder für Menschen mit Handicap leider ein etwas schwieriges Unterfangen. Oben im Ort gibt es ein paar nette Restaurants und Bars, unten in der Bucht selbst nur eine kleine Strandbar. In der Hauptsaison ist der Strand bewacht und es gibt die Möglichkeit, Liegen zu mieten.

Unser Fazit: Für einen schönen Badetag lohnt sich die Anreise zur Cala Pi. In der Hauptsaison sollte man sich aber schon früh dorthin auf den Weg machen, um einen schönen Platz zu ergattern.

Lage

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