Sa Coma

Im Osten Mallorcas, zwischen Cala Millor und Porto Cristo, liegt der vom Tourismus geprägte Ort Sa Coma. Der Ort zeichnet sich besonders durch seinen 900 m langen, feinen Sandstrand aus. Hier geht es eher ruhig zu, Nachtleben sucht man vergeblich. Dafür bieten die zahlreichen – oft hochwertigen – Hotels in der Regel Abendunterhaltung.

Ideal ist der Ort für Radfahrer, da es ein umfangreiches Radwegenetz und eine Verbindung zum angrenzenden Ort Cala Millor gibt.

Abwechselung bieten außerdem die in der nahen Umgebung liegenden Ausflugsziele wie eine Wanderung über die an den Ort angrenzenden Halbinsel mit ihrem Naturschutzgebiet und dem Aussichtspunkt „Sa Punta de n’Amer“.

Im Norden befindet sich ein 40 ha großer Safari-Park, den man mit dem eigenen oder einem Safari-Zug durchfahren kann. Hauptsächlich afrikanische Steppentiere und Affen sind in freier Wildbahn zu sehen.

Der Strand von Sa Coma

Der ca. 900 m lange Ortsstrand zeichnet sich durch feinen, breiten Sand aus. Da das Wasser flach abfällt, eignet er sich ideal für Familien mit kleineren Familien. Außerdem kann man hier zahlreiche Wassersportarten ausüben, Liegen und Sonnenschirme mieten.

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Lage von Sa Coma

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Sa Coma liegt an der Ostküste Mallorcas, ca. 70 Kilometer vom Flughafen entfernt. Mit dem Auto fährt man die Strecke vom Flughafen aus in knapp einer Stunde.

Ausflüge

  • Cala Figuera
    Dunkelgrünen Fensterläden, die Tore der Bootshäuser und das leuchtend blaue Meer bilden eine Kulisse, die schon in einigen Filmen zu sehen war. Fischerboote dümpeln vor sich hin. Ein Traum für Hobby-Fotografen. Motive finden sich hier in Hülle und Fülle.
  • Pollenca
    Ein Ausflug nach Pollenca im Norden Mallorcas lohnt sich. Das Städtchen liegt wenige Kilometer von Port de Pollenca entfernt. In der liebevoll gepflegten Altstadt gibt es viele verwinkelte Gässchen und den berühmten Kalvarienberg mit seinen 365 Stufen.
  • Alcudia
    Wenige Kilometer von Port d’Alcudia entfernt liegt auf einer Hügelkette das mittelalterliche Städtchen Alcudia. Das gesamte historische Zentrum ist von einer komplett erhaltenen, teilweise begehbaren Stadtmauer umgeben, die eine wunderschöne Aussicht bietet.
  • Coves del Drac
    An der Ostküste, unweit von Porto Cristo, kann eine der größten Tropfsteinhöhlen Europas ganzjährig im Rahmen einer Führung besichtigt werden: die Coves del Drac. Berühmt sind diese Höhlen besonders wegen des größten unterirdischen Sees der Welt.

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